Matrix-Rhythmus-Therapie

Die Matrix-Rhythmus-Therapie wurde von Dr. Ulrich Randoll an der Uni Erlangen entwickelt. Er fand heraus, dass Schmerzsymptome im Bewegungssystem oft mit einer gestörten Zellrhythmik in den Zellzwischenräumen des Bindegewebes (Matrix) zusammenhängen. Hauptanwendungsgebiete für diese Therapie sind daher Erkrankungen des Bewegungssystems, die mit Blockaden einhergehen, wie zum Beispiel Hartspann (Muskel- und Sehnenverhärtungen), Kontrakturen und akute und chronische Schmerzen der Wirbelsäule. Außerdem wird die Matrix-Rhythmus-Therapie auch gern zur unterstützenden Behandlung  nach Bandscheibenvorfällen, bei Spondylosen oder dem Cauda-Equina-Kompressionssyndrom angwendet.